Die Moralt AG beteiligt sich auch weiterhin am Klimaschutz

Die Moralt AG beteiligt sich auch weiterhin am Klimaschutz

2016-02-11 19:14

Trotz der Krisen in der Ukraine und in Griechenland, zunehmender Flüchtlingsströme und terroristischer Bedrohungen hat das Thema Klimawandel das Jahr 2015 geprägt. Die immer spürbarer werdenden weltweiten klimatischen Veränderungen sind auch in den Köpfen der „Mächtigen“ angekommen. Da war zunächst der G7-Gipfel in Elmau, in dem die Notwendigkeit der Energiewende bis 2050 und der Dekarbonisierung der Welt bis 2100 vereinbart wurde. Dann mahnte Papst Franziskus in der Laudato Si die Menschheit, sich der Erde untertan zu machen. Er machte den Klimawandel verantwortlich für Wasserknappheit, Hungersnöte und Verelendung und forderte von uns allen die Übernahme von Verantwortung. Das Eintreten der Präsidenten von China und der USA für die Bekämpfung des Klimawandels und die Verabschiedung der nachhaltigen Entwicklungsziele in der UN waren weitere wesentliche Signale für den positiven Ausgang des Weltklimagipfels in Paris.

Die Moralt AG ist ein klimaneutrales Unternehmen Ein Gelingen der Emissionsminderungen und des Ausbaus Erneuerbarer Energien hängt ganz wesentlich vom freiwilligen und konsequenten Handeln der Wirtschaft in den Industrieländern ab. Deshalb übernimmt die Moralt AG auch für 2016 wieder die Verantwortung für ihre Emissionen. Die Auswirkungen des Unternehmens auf die Umwelt wurden durch den Erwerb von Klimazertifikaten erstmals für das Jahr 2015 vollständig kompensiert.

Bereits seit der Einführung des Qualitätsmanagementsystems bei Moralt vor rund 20 Jahren ist die Umweltpolitik ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie. „Seit jeher sind wir bestrebt, Auswirkungen unseres Handelns auf die Umwelt auf ein Mindestmaß zu reduzieren“, sagt Klaus Feile, Vorstand der Moralt AG. „Nun ist Moralt auch Mitglied im Klimabündnis Münchner Oberland, wie 30 weitere vorbildliche Unternehmen, die ebenfalls den Weg zur Klimaneutralität gegangen sind.“

Die Moralt AG hat sich dazu entschlossen, nach der Umsetzung vielfältiger Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen im Unternehmen, seine verbleibenden CO2-Emissionen erneut durch eine Beteiligung am Klimaschutzprojekt „Cikel Brazilian Amayon REDD APD Project – avoiding planned deforestation“ im Bundesstaat Para, Brasilien, zu kompensieren. Dieses Projekt beinhaltet den Abbruch geplanter Entwaldungen und unterstützt stattdessen eine nachhaltige FSC-zertifizierte Waldbewirtschaftung im Amazonasgebiet nach den Grundätzen des Forest Stewardship Council®. Zusätzlich fördert das Projekt gemäß den Richtlinien des Clean Development Mechanism die nachhaltige Entwicklung vor Ort.

Das Traditionsunternehmen Moralt in Bad Tölz ist Hersteller von Türrohlingen und Türensystemen für Funktionstüren aus Holz. Schallschutz-, Rauchschutz- und Brandschutzlösungen von Moralt schützen Gesundheit und Leben und verhindern effizient gesundheitliche Schäden. Türenlösungen mit Wärmedämmung und Passivhauszertifikat sparen wertvolle Heizenergie von Gebäuden und vermeiden so unnötigen CO2-Ausstoß über viele Jahre hinweg. Die Moralt AG ist Aussteller auf der Messe fensterbau/frontale in Nürnberg von 16.-19. März 2016 in Halle 8, Stand 504, wo ihr im Rahmen der letzten Messe der „Innovationspreis Architektur + Fenster Tür Fassade“ verliehen wurde.

Die Moralt AG ist ein klimaneutrales Unternehmen

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